Wenn er kommt

von Peter Tertinegg

Immer, wenn ich in der Innenstadt zu tun habe, gehe ich auch in ein bestimmtes Café. Es ist das einzige weit und breit, in welchem es keine Musik gibt, und alleine schon deshalb fühlt man sich dort wohl.
Wenn ich dieses Café wieder verlasse – ich könnte mich noch stundenlang dort aufhalten – dann tue ich das aber nicht durch den Eingang, durch welchen ich gekommen bin, sondern durch denjenigen eines angeschlossenen Nobelhotels, bleibe dann für kurz stehen und schaue mich um, ob das wohl registriert wird, dass da jemand aus einem Nobelhotel kommt – es wird registriert – erst dann gehe ich meiner Wege –

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